Lidstraffung

Perfekter Durchblick durch eine Lidstraffung


Eine Korrektur des Oberlides kann nicht nur ästhetische Probleme lösen, sondern in einigen Fällen auch dazu beitragen, dass eine hochgradige Einschränkung des Gesichtsfeldes behoben werden kann.

Sollte also eine derartige Operation auch aus gesundheitlichen Gründen angezeigt sein, kann sich Ihre Krankenkasse nach einer entsprechenden Diagnose durch einen Augenarzt an den Kosten beteiligen.

Was geschieht bei einer Oberlidkorrektur?

Die Lidstraffung zählt zu den Operationen, bei denen mit relativ geringem Aufwand ein deutliches Ergebnis erzielt wird. Durch die Beseitigung des Hautüberschusses über dem Auge wird das Gesichtsfeld erweitert und ein betrübter Gesichtsausdruck in ein positives Erscheinungsbild verwandelt.
Auf Grund einer genetischen Disposition oder mit zunehmendem Alter kann es zur Bildung von überschüssiger Haut über den Augen kommen. Diese wird bei einer Straffung des Oberlides entfernt. Ziel der OP ist es, ein weiteres Tiefertreten der Augenbrauen zu verhindern. Zu Beginn des Eingriffs wird deshalb die Lidform untersucht. In vielen Fällen besteht an den Seiten ein höherer Hautüberschuss als direkt über dem Auge.

Dieser verläuft in der Regel mit einem Knick über dem Oberlidbogen. Bei der Operation wird in der natürlichen Falte des Oberlides ein Schnitt gesetzt, um eine Hautspindel zu entfernen, die je nach Ausprägung unterschiedlich breit sein kann. Bevor die Haut wieder verschlossen wird, ist es bei Bedarf noch möglich, überschüssiges Fettgewebe zu entfernen.
Die Straffung des Oberlides wird unter einer lokalen Anästhesie in einer ambulanten OP durchgeführt, die etwa 1 Stunde dauert. Nach gut einer Woche, in der die Nähte mit Steristrips geschützt waren, werden die Fäden gezogen.

Welche Risiken bestehen bei einer Oberlidkorrektur?

In weniger als 1% der Fälle kommt es zu Problemen mit der Blutung und zu Infekten. Ebenfalls extrem selten treten nach dem Ziehen der Fäden Irritationen an der Narbe oder eine teilweise Wundöffnung auf. In manchen Fällen ist es nötig, nach der ersten OP noch kleinere Korrekturen vorzunehmen, um die

Symmetrie wieder herzustellen oder eine weitere Hautfalte zu entfernen. Nach etwa 4 bis 6 Monaten liegt das endgültige Ergebnis vor. Frühestens nach 10 Jahren kann dann mit zunehmendem Alter eine erneute Korrektur erforderlich sein.

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